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Interkulturelle Gesundheitslotsinnen

Interkulturelle Gesundheitslotsinnen

2013 und 2015 wurden 50 Migrantinnen und Migranten aus 20 Ländern im Gesundheitsamt auf ihre Tätigkeit als Interkulturelle Gesundheitslotsinnen vorbereitet. Sie können nach einer 50 stündigen Schulung nun Vorträge über wichtige Gesundheitsinformationen halten und Gesundheitsgespräche in Deutsch und in anderen Sprachen führen.

Die Themen reichen von Patientenberatung, Kindergesundheit, Ernährung, Unfallprävention im Kindesalter, Umgang mit Medikamenten bis zu Seelischer Gesundheit, Sucht- und Infektionserkrankungen.

Einrichtungen in Frankfurt können die Gesundheitslotsinnen für Veranstaltungen anfragen. Das können Organisationen der Migrationsarbeit, des Sozial- und Gesundheitswesens, der Wohlfahrtsverbände, Migranten- und Kulturvereine, Kirchengemeinden, Moscheevereine, Selbsthilfegruppen und andere Organisationen sein.

KoGi-Gesundheitslotsinnen:

Flyer herunterladen (deutsch)
 
Flyer herunterladen (englisch)

Um die Interkulturellen Gesundheitslotsinnen und ihre Arbeit bekannt zu machen und ihnen Einsatzmöglichkeiten zu eröffnen, werden Organisationen, die mit Migranten arbeiten informiert und angesprochen. Ziel ist es ein Netzwerk für Interkulturelle Gesundheitsaufklärung zu bilden.

Kontakt und weitere Informationen:

Dr. Hans-Georg Wolter
Gesundheitsamt, Gesunde Städte-Projekt
Tel: 0 69.21 23 62 70
E-Mail: hans-georg.wolter@stadt-frankfurt.de

Reiner Stock
Servicestelle BürgerInnen-Beteiligung
Tel: 0 69.55 93 58
E-Mail: reiner.stock@selbsthilfe-frankfurt.net

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Letzte Aktualisierung: 17.01.2017

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